Wer wir sind

Dagmar Allar

2017 begab ich mich mit meinem Wohnmobil auf eine „Intuitionsreise“. Ich hatten den starken Wunsch mich führen zu lassen. Dorthin, wo ich leben , arbeiten und sein möchte. Jeden Morgen folgte ich meiner Intuition. Auf meinem Weg besuchte ich u.a. als Gasthelferin und als Seminarbesucherin für den „WIR-Prozess“ die Gemeinschaften „Tempelhof“ und die „Nature Community“.

Bei der Gemeinschaftswerkstatt in SiebenLinden (es waren dort bestimmt 30 Gemeinschaften vertreten) war ich dann so begeistert über das Leben in Gemeinschaft, dass meine Inspiration geweckt wurde, dies auch tatsächlich umzusetzen.

Zunächst dachte ich: „Prima, jetzt kann ich mir eine Gemeinschaft aussuchen“. Doch dann kam in Sieben Linden Elke auf mich zu und sagte: „Für mich gehört ein Tempel in die Mitte einer Gemeinschaft.“
Wieder war ein Funke in mir entzündet und ich wusste, dass dies auch für mich stimmt.
Von Puran kannte ich das Projekt „Unitheum“ und fuhr auf meiner weiteren Reise als nächstes zu ihm. Auch er war sofort „Feuer und Flamme“ und voller Freude. Und so begann unsere Projektgründung mit dem Wunsch eine Gemeinschaft aufzubauen, die einen Tempel in der Mitte hat. Dieser Tempel kann ein Raum/ Zimmer sein, ein Zelt oder vielleicht wirklich ein Gebäude.

Und dringend und gerne möchte ich so leben, dass ich unsere Erde, die Natur und alle Lebewesen besser unterstützen und bewahren kann, selber auch naturnäher leben und sein kann, sowie „das volle Leben“ leben kann mit vielen lieben Menschen aller Generationen.

Beruflich bin ich Diplom Heilpädagogin, gestalttherapeutische Beraterin, lebe und arbeite in Pulheim und Köln.

Puran Lehmann

Mensch im Werden, Wanderer auf dem inneren Pfad, arbeite an einer IGS als Physiklehrer, bin gelernter Elektroinstallateur

Ich tanze gerne und bin gern in Stille, bin begeisterungsfähig und lerne gerade, offen zu sein für diesen Moment.

Ich spüre Feuer im Herzen für unser Gemeinschaftsprojekt. Schon seit längerer Zeit begeistert mich die Idee einer universell-spirituellen und zugleich bodenständigen, ökologischen Gemeinschaft. Wali: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Lasst es uns anpacken!

Portrait-Wali

Wali Wolfgang Schürings

hauptberuflich Unternehmer und Planer sowie Sachverständiger im Bereich Lüftung und Schimmelpilzprophylaxe im Souterrain und Wohnungen

Mitglied in der Gemeinwohlökonomie-Bewegung, Interesse: spirituelle Ökologie in der Tradition des universellen Sufismus, Solidarische Landwirtschaft Lippeauen

Ich liebe die Natur habe den Wunsch den Fußabdruck auf der Erde auf das Maßvolle zu begrenzen.

Die Dinge im Leben zu durchdringen und neue Kommunikationsstrukturen zu gestalten und zu schaffen ist ein neues Interesse meiner Arbeit im Kontext mit  Gemeinschaft.

Zur Frage warum ich diese Gemeinschaft mit begründe – der Respekt vor dem Lebendigen und vor authentischer liebevoller Begegnung –  Konflikte lösen hier möchte ich daran arbeiten.

Dabei fasziniert mich die Mischung zwischen demokratischen – Konsensieren – und wertschätzenden Formen des Miteinander. Ernsthaftes Streben hier zukunftsfähige Lebensformen zu gestalten. Ökologie und gemeinwohl Wirtschaft wieder in Einklang und Harmonie zu bringen.

Karin Holste

Elisabeth Lenzen

Pädagogische und therapeutische Arbeit mit Kindern und Erwachsenen.
Lebe bewegungsfreudig, naturverbunden, interreligiös!
www.bewegung-beziehung.de

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Dieter Teuffel

Erich Nießen

Günther Wombacher

Gerade Gemeinschaft ermuntert mich dazu, Neues leichter zu entdecken, die schöpferische Kraft des Miteinanders zu erspüren und dieses Miteinander als Geschenk und Nährboden für gelebte Nächstenliebe zu erfahren in der Kraft, die nur von Gott kommen kann. Jeder in seiner Einzigartigkeit kann seinen guten Teil zum Ganzen beitragen. Trau Dich!

Jahrgang 1957, ursprünglich Religionspäda-goge mit Schwerpunkt Gemeindespastoral arbeite ich seit mehr als 20 Jahren als Berufsbetreuer in der Begleitung kranker und behinderter Menschen.

 

 

 

und weitere Menschen